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Schusterjungs

Interview: Meik

Hat leider etwas länger gedauert, bis die Fragen von den Jungs beantwortet wurden, wir waren aber lange Zeit Geiseln in Kneipen und sonstigen Kaschemmen, von daher erst jetzt ein Interview mit Schusterjungs. Das Interview liegt mir persönlich sehr am Herzen, da ich die Jungs mag und sie sich nie verbogen haben und einfach das machen, was sie wollen. In heutiger Zeit sind solche Bands ja doch eher Perlen, denn es ist massenkompatibler sich allem anzupassen und jedem nach der Schnauze zu reden. Da das Interview schon älter ist und ich nichts groß verändern wollte, sind einige Worte nur leicht ins Heute gesetzt. Viel Spaß mit den Schusterjungs!

 

15 Jahre Schusterjungs, eine Menge Konzerte und 3 Alben, damit läßt sich leben, oder?!? Hättet Ihr mal damit gerechnet, daß es Euch so lange gibt und kein Ende in Sicht ist und Ihr immer noch „einfach laut“ und scheinbar „unvergänglich – lebenslänglich“ seid?

Natürlich nicht. Welche Band kann das schon für sich behaupten. Keiner kann in die Zukunft schauen und Wir wissen selbstverständlich auch noch nicht, was die nächsten 15 Jahre bringen werden. Wir werden alles weiter so wie bisher machen, auch wenn es immer mal wieder Höhen und Tiefen geben wird, die wir zusammen aber auch bisher gemeistert haben, ohne gleich das Handtuch zu werfen. UNVERGÄNGLICH, LEBENSLÄNGLICH… ;-)

 

Wie habt Ihr Euch, Eurer Meinung nach, in den Jahren (weiter)entwickelt und was hat sich konstant nach und nach bei den Schusterjungs verändert? (Kommt mir jetzt nicht mit dem Alter!!!)

Die Jobs und die Tattoos ;-) Spass bei Seite, Ernst herbei. Inwiefern sich etwas ändert, können wir selber nur schlecht einschätzen. Das fällt dann eher den Hörern als uns auf. Wir versuchen von Scheibe zu Scheibe und Lied zu Lied nichts großartig zu verändern und den ursprünglichen „Schusterjungs-Sound“ beizubehalten. Da wir bei jeder Probe auch mal über den Tellerrand hinaus schauen, und uns an einigen anderen Musikstilen zu versuchen, muss es ja nicht heißen, dass wir dadurch gleich den Stil ändern. Vielmehr bedeutet das für uns, die ein oder andere Erfahrung zu sammeln und sie eventuell in unsere neueren Sachen mit einfließen zu lassen, und es immer noch authentisch zum Vorgängeralben klingen zu lassen, ohne gleich andere Wege einzuschlagen, wie andere „Szenetouristen“.

 

Gibt es Anfangsfehler, die Ihr nun nicht mehr machen würdet und welche sind das?

Gar keine, denn sonst würde es die Band heute nicht mehr geben. Alles, was wir erlebt und durchgemacht haben, hat die Band und uns zu dem gemacht, was wir heute sind…VERDAMMT STOLZ!!!!

 

Über die Jahre habt Ihr ja auch etliche Konzerte gerockt. Sind Euch da irgendwelche schönen Anekdoten besonders im Kopf geblieben?

Auf Konzerten passiert immer so viel, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Uns passieren so viel verrückte und unvergessliche Dinge, wenn wir unterwegs sind, dass es hier komplett den Rahmen sprengen würde. Wer uns kennt, weiß was wir meinen. Die verrücktesten Dinge passieren nunmal leider nicht auf dem Konzerten direkt, sondern davor oder danach.

 

Ihr habt ja auch Festivalerfahrungen gesammelt. Sind Euch kleine Clubkonzerte, oder große Festivals lieber und warum?

Ganz klar die kleinen Clubkonzerte. Erstens sind die kleineren Konzerte persönlicher und zweitens muss man nicht für Leute spielen, von denen die Hälfte sowieso nicht zu unserer Szene gehört und trotzdem die „Skinhead“-Sprechchöre am lautesten mitgröhlen. Den Leuten, die uns gerne bei Festivals der Liebe sehen würden, mögen es uns verzeihen, aber die können uns ja auch bei kleineren Konzerten treffen und anfassen. (untenrum und so). Aber dennoch, wuchtiger Meik, muss ich Dich darauf hinweisen, dass wir die Band sind, die ständig bei den Festivals wieder ausgeladen wurden, weil jedes mal ein Aufschrei der Empörung losgeschlagen wurde, weil wir irgendwo spielen sollten. Das soll uns aber auch in Zukunft nicht weiter stören.

 

Ihr spieltet wohl auch mal bei „Rock für Kinderherzen“. Was hat es mit „Rock für Kinderherzen“ auf sich? Klingt nach einer guten Sache!

Sollte es auch gewesen sein. Bootbois Sachsen-Anhalt veranstalteten dieses Konzert in Halle, bei dem etwas Geld zugunsten kranken und sozial schwächer gestellten Kindern gesammelt werden sollte. Aber wie überall, wenn Skinheads etwas „Gutes“ auf die Beine stellen, kommt dann gleich die Keule aus anderen Richtungen und versucht alles vermeintlich „Gute“ zu zerkloppen. Anscheinend mögen es bestimmte Personen nicht, sich an solch wichtigen Dingen der Gesellschaft zu beteiligen. Sondern es lieber mit allen Mitteln, Lügen und Protesten zu verhindern, nur weil denen ein gewisses Erscheinungsbild nicht passt. Das Ende der Geschichte ist, dass das Konzert dann doch stattfand, ganz egal welcher Affenzirkus im Vorfeld abgezogen wurde. Es kam auch ganz schön was rum. So zwischen 10-100.000 Euro oder so. Das Geld wurde an jene Einrichtungen übergeben und die Kinder, denen es zugute kommen sollte, haben sich riesig gefreut. Auch wenn das bestimmten Leuten nicht gefallen wird, Kinder glücklich zu sehen. Es soll außerdem noch angemerkt werden, dass wir über Bootbois Sachsen-Anhalt eigentlich noch weitere solcher Konzerte machen wollten, es aber leider bis heute nur bei diesem einen blieb. Das soll sich aber in Zukunft auch wieder ändern.

 

Dank Internetspinner und Möchtegernrebellen, die das Diktat der Anpassung und Gleichschaltung fordern, gab es ja auch einige Konzertabsagen von Bands, die aufgrund von Gerüchten und Lügen nicht mit Euch spielen wollten. Wie geht Ihr mit solchen Dingen um?

Pfffft….da scheißen wir gepflegt drauf. Die Superskins, die die Fahnen am höchsten halten und die größten Rebellen sind, pissen am Ende auch alle nur im sitzen. Wir wissen, wie wir in Zukunft mit gewissen Leuten umzugehen haben. Wenn man 'ne Meinung von einer Band haben möchte, dann hat man diese Meinung auch. Warum sollte man sich mit dieser Band selbst auseinander setzen, wenn Dich doch andere genug über diese Band aufgeklärt haben? Dann ist es doch leichter, weiter aus dem Märchenbuch vorzulesen, anstatt sich selbst ein Bild zu machen. Wir betteln nicht um Freundschaften und Auftritte.

 

Ändert Ihr dadurch Euer Konzertverhalten, oder überlegt nun zweimal, ob Ihr mit dieser oder jenen Band zusammen spielt?

Jein. Bestimmte Veranstalter brauchen bei uns nicht mehr ankommen. Würden wir sagen, mit dieser oder jener Band spielen wir nicht mehr zusammen, dann würden wir uns auf das selbe Niveau runterstufen. Und das gönnen wir niemanden. Diese Antwort bezieht sich aber nur auf die oben gestellte Frage.

 

Bei Recherchen zum Interview stieß ich auf eine Kurzbiografie von Euch bei Wikipedia. Wißt Ihr, daß Ihr da mit einer Bio vertreten seid? Wißt Ihr, wer dahinter steckt?

Die Amis??? Die Staatsicherh…ääähm BND???? Herr Merkel??? Frau Schwesterwelle??? Keine Ahnung, wer dahinter steckt. Weißt du´s? Bist du es vielleicht, Meik????

 

Besonderer Blickfang ist am neuen Album auch das Artwork und das Logo wird sicher seinesgleichen suchen. Wer ist dafür verantwortlich?

Die Coveridee hatten wir alle gemeinsam. Mit unserem Logo wollten wir etwas haben, was sowohl den Skinheadkult, sowohl unseren Bezug zur Arbeiterklasse aufzeigt. Für die Umsetzung war unser Mike, von Skinheads-Thueringen, verantwortlich, der bis zu seinem Tode sozusagen unser Bruder und 4.Schusterjunge war.

 

War das Logo Eure Idee bzw. ist es nach Euren Vorstellungen gefertigt, oder hatte da „nur“ jemand 'ne geile Idee?

Das haben wir ja schon bei der vorher gestellten Frage beantwortet. Wir müssen aber sagen, dass uns einige Leute bezüglich des Logos ansprachen, weil es Ähnlichkeiten zu den Logos anderer Bands aufweist. Daran haben wir aber in dem Moment nicht gedacht, sondern haben uns von unseren Ideen leiten lassen. Andererseits ist uns auch noch kein Logo dieser Art bis heute unter die Augen gekommen.

 

Vorletztes Jahr ereignete sich dann auch ein schmerzhafter Trauerfall im Freundeskreis der Band und Ihr plant Mike zu Ehren eine EP. Wollt und könnt Ihr schon was dazu sagen?

Das war das bisher härteste, was unsere „Gemeinschaft“ bisher traf, da Mike der erste Freund ist aus unseren Kreisen, den wir zu Grabe tragen mussten. Es ist bis heute immer noch unbegreiflich und sehr schwer. Hinzukommt, dass er mehr als nur ein Freund war. Er war sozusagen fester Bestandteil unserer Band, auf seine Art und Weise. Und wird es auch immer bleiben! Für all die Dinge, die er für uns getan, verdient er das! Mehr wollen wir aber darüber noch nicht verraten

 

Weiter zum aktuellen Album, welches mir persönlich sehr gut gefällt. Seid Ihr mit dem Werk zufrieden und was würdet Ihr evtl. im Nachhinein noch verändern?

Als Musiker findest du immer irgendwas im Nachhinein, was du verändern würdest. Aber im Großen und Ganzen sind wir mit der Arbeit mehr als zufrieden. Um Dinge anders zu machen, haben wir ja bei den nächsten Veröffentlichungen mehr als genug Zeit... ;-)

 

Insgesamt finde ich das Album etwas ernster und auch wütender als noch die „Unser Herz schlägt“-Scheibe. Könnt Ihr das unterstreichen und was für Inspirationen flossen in das Album ein?

Das ist eine gute Frage, du Klugscheißer. Eine Scheibe entsteht ja nicht von heute auf morgen, sondern über viele Erlebnisse und Erfahrungen hinweg. Bewusst können wir jetzt nicht sagen, was und beeinflusste, die Scheibe so klingen zu lassen, wie Sie klingt. Bis auf die Zeit natürlich und das ein oder andere Erlebnis, die quasi ja federführend sind, für jedes Lied. Und eine gewisse musikalische Weiterentwicklung, die ja für jede Band selbstverständlich ist. Zumindest sollte es so sein :-D

 

Gerade das Titelstück hat das ZOi!g, eine Hymne zu werden, und ist auch mein persönlicher Favorit vom Album. Der Text bringt vieles auf den Punkt und hat Mitgröhlcharakter. Ist der Song auch Euer Favorit, oder welches Lied hat es Euch besonders angetan?

Jeder einzelne hat seine eigenen Favoriten. Obwohl der Titel auf jeden Fall mit ganz oben steht.

 

Wer ist bei Euch für das Songwriting verantwortlich?

Die Ideen kommen von allen 3en, wenn einer 'ne Idee hat, dann wird darüber gequatscht oder getüftelt und Sascha macht dann einen kompletten Text daraus.

 

Der Rest muß sich ja auch nicht verstecken. Lediglich die Stücke „Der Pakt“ und das Remake von „Mein Engel“ stechen etwas aus dem Gesamtkonzept raus und passen, meiner Meinung nach, nicht unbedingt zum Rest. Sollten „unbedingt“ noch spaßige Lieder mit auf die Platte?

Nö, wir wollten nur die Scheibe voll bekommen.

 

Warum fiel Eure Wahl gerade auf eine Neuvertonung von „Mein Engel“?

Die Ladys stehen drauf ;-)

 

Komischerweise gehen bei „Mein Engel“ live auch viele Frauen drauf ab und ich war ehrlich gesagt ein wenig erstaunt darüber. Könnt Ihr verstehen, warum auch Frauen gerade diesen Song von Euch so mögen?

Bestimmt weil es insgeheim kleine versaute Biester sind. „Mein Engel“ ist ja kein klassisches Ficklied in dem Sinne, sondern eine Huldigung an die geneigte Damenschaft.

 

An beiden Liedern sind ja Mitglieder der Prolls von Berliner Weisse beteiligt. Wie kam es zu der Zusammenarbeit, verbindet Euch eine persönliche Freundschaft?

Früher bestand mal engerer Kontakt und Toifel wollte bei einem Song mitwirken. Da haben wir keine Einwände gehabt. Mittlerweile gibt es keinen Kontakt mehr. Und die Neuvertonung vom „Engel“ war eigentlich nur eine Idee aus einem Saufgelage heraus, weil wir, auch wenn man es uns nicht ansieht, eine Schwäche für klassische Musik haben.

 

Würdet Ihr auch ein Gegenspiel auf einer Berliner Weisse-Scheibe geben? Welchen Song von BW würdet Ihr dann gerne mitvertonen?

Da sind wir viel zu faul zu.

 

Anfangs fand ich BW ja echt genial, aber über die Jahre haben sie sich ja immer mehr in Richtung Skaterrock, oder „Atzenproll“ (laut Plakatwerbung) entwickelt. Was haltet Ihr von dieser Art „Weiterentwicklung“ bei Bands, Berliner Weisse sind ja nicht die einzigen, die ihre einstigen Wurzeln längst verlassen haben?

Ganz klare Absage. Für so eine Hippiescheiße haben wir nix übrig. Viele Bands versuchen sich in die Ärsche von Leuten zu schieben, die Sie als vermeintliche „Skins“ eigentlich verhöhnen sollten. Einerseits auf Massentauglichkeit und Mainstream scheißen wollen, und andererseits den Poppern an der Fotze lecken. Zum Teufel mit denen.

 

Inzwischen haben sie ja auch ein Lied gegen Deutschrock, das aber fast nach Deutschrock klingt und wenn ich Sänger Toifel mit seinem Hip Hop- oder Rapperkettchen sehe, frage ich mich, was schlimmer ist, Deutschrock oder eben dieser Apres Ski-Prollrock… Was haltet Ihr von solchen Cross Over-Bands, die nach und nach immer mehr Mainstream in die Szene bringen?

Das kümmert uns wenig, da es ja nicht unsere Szene betrifft. Sollen doch alle machen, was Sie für richtig halten. Aber die „Fans“ sollten mal überlegen, zu welcher Szene Sie gehören. Denn mit Oi! und Skinhead-Rock hat das alles schon seit Jahren nix mehr zu tun.

 

Ihr spielt ja noch den Skinhead Rock alter Schule und bringt nicht, wie viele andere Bands, noch Metalelemente oder Deutschrockanleihen in die Musik. Käme das für Euch mal infrage, oder bleibt Ihr bei Eurem Stil?

Natürlich kommt das für uns nicht in Frage. Selbst wenn der Stil in mancher Hinsicht ausgereifter werden sollte, dann wird er dennoch so bleiben wie gehabt.

 

Was steht dieses Jahr bei den Schusterjungs an?

Einige Konzerte werden wir noch dieses Jahr bestreiten. Außerdem wollen wir effektiv an neuem Zeug arbeiten und noch so manche Party mitnehmen. Was man halt so macht... ;)

 

Ihr habt ja schon Auslandserfahrung, aber ich weiß, daß Ihr letztes Jahr dann auch den großen Sprung nach Brasilien geschafft habt. Es sind ja nicht gerade viel Szenebands, die es bis dahin schafften. Wie kam das zustande und welche Bands standen auf dem Plan, mit denen Ihr zusammenspielen solltet?

Die Brasilienreise ist ja mittlerweile schon wieder vorbei. Der Kontakt kam über Klatscher im Internet, als er mit Toni von Bronco Army über 2 Jahre hinweg Kontakt hatte. Es war eine unbeschreibliche Erfahrung für uns. Wir haben so viele neue Erfahrungen und Erkenntnisse geschlossen und es wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein, zumal wir auch eine neue Familie kennen gelernt haben. Wir sind mit Sorry, No! als zweite deutsche Band nach Brasilien geflogen, bei denen auch Klatscher mitspielt. Als dritte und einzige brasilianische Band spielte mit uns Bronco Army.

 

In Brasilien kommt es auch auf Szenekonzerten immer wieder zu Gewalttaten, die über eine Schlägerei hinausgeht. Habt Ihr Euch deswegen schonmal Gedanken gemacht, oder seid Euch dessen bewußt?

Das war uns im Vorfeld schon bewusst. Aber da wir persönlich noch keinen kannten, der in Brasilien ein Konzert miterlebt hat, haben wir uns dann auch nicht weiter den Kopf über dieses Thema zerbrochen. Das waren alles Dinge, die man über Dritte erfahren hat. Das Konzert von uns war eher klein gehalten und war sehr familiär. Aber das es schon ein gefährlicheres Pflaster ist, wie in Deutschland, haben wir schon erfahren. Dort steht es fast an der Tagesordnung, jemanden ins Gesicht zu schießen, für umgerechnet 2.50 Euro, weil die Drogen dort so billig sind.

 

Stehen bei Euch schon Veranstaltungen im Terminkalender, die Ihr privat unbedingt mitnehmen wollt?

Bei privaten Veranstaltungen sind wir immer spontan. Und mal schauen was dieses Jahr noch für Konzerte anstehen, die wir uns privat anschauen werden.

 

Fragen, die ich vergessen habe? Fragen, die Ihr schon immer hören wolltet?

Halt´n Mund!

 

Nun ist Zeit für abschließende Worte.

Dir vielen Dank Meik, für das Interview, auf das Du ja nicht so lange warten musstest ;-) . Du weisst ja, wir sind sehr interviewfaul. Wir wünschen Dir noch weiterhin viel Erfolg und hoffen, das es in Zukunft mal wieder Zines gibt, die es genauso lange und verbissen durchziehen, ihre Ausgaben rauszubringen. Du machst eine super Arbeit! Grüße gehen an alle Freunde und Kneipen, die InSkinsFirm und SSPC-Crew, SKINHEAD FAMILY FOREVER!!!! Mach's gut Meik, wir sehen uns beim nächsten Gelage.

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